Sophie Jordan

firelight3

  • Verlag: Loewe Verlag
  • ISBN-13: 978-3785570470
  • Format: Hardcover
  • Seiten: 319
  • Erscheinungsdatum: November 2013
  • Genre: Jugendfantasy (Urbanfantasy)
  • Originaltitel: Hidden
  • Reihe: 3 / 3
  • Meine Wertung: ★★★★★

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Kurzbeschreibung:
Miram wurde gefangen genommen, und das ist ganz allein Jacindas Schuld. Zwar gelingt es ihr in einer wahnwitzigen Aktion, Miram zu befreien, doch damit sind die Draki längst nicht sicher. Denn die Drachenjäger sind ihnen dicht auf der Spur.
Zugleich drohen die Gefühle des Drakiprinzen Cassian zur Gefahr für die Liebe zwischen Jacinda und Will zu werden. Wenn er nicht bereit ist, Jacinda gehen zu lassen, wird sie für immer an das Rudel gefesselt sein. Und das Leben mit Will, nach dem sie sich schon so lange sehnt, wird niemals möglich sein.
Die Flucht vor den Drachenjägern entwickelt sich so zu einer Zerreißprobe für Jacindas Liebe zu Will – und schließlich zu einem dramatischen Kampf um Leben und Tod. (Quelle: Loewe Verlag)

Über den Autor:
Sophie Jordan wuchs im Hügelland von Texas auf, das sie schon früh zu Geschichten über Drachen, Kämpfer und Prinzessinnen inspirierte. Neben Literatur für Jugendliche verfasst die ehemalige High School-Lehrerin auch historische Romane. Wenn sie nicht gerade schreibt, verbringt sie ihre Zeit gerne mit der Aufnahme von zuviel Koffein (am liebsten in Form von Latte macchiato und Cherry Cola) und bespricht Handlungsstränge mit jedem, der zuhört – ihre Kinder eingeschlossen. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston. (Quelle: Loewe Verlag)

Meine Meinung:
Handlung und Schauplätze:
Mit einem mächtigen Kawumm startet Firelight: Leuchtendes Herz und schon ist man gefesselt und kommt von der Geschichte nicht mehr los. Der Beginn der Geschichte ist gleich so spannend, dass das Lesen richtig Spaß macht. Ich habe das Buch in fast einem Rutsch gelesen, da es auch leider nicht so viele Seiten hat. Jedoch wird der letzte Band nicht zu schnell abgehandelt, dass der Leser das Gefühlt hat, die Autorin möchte es schnell zu Ende bringen. Die Schauplätze werden sehr schön geschildert und es baut sich dadurch eine schöne Atmosphäre im Buch auf.

Charaktere:
Die Hauptcharaktere lasse ich in dieser Rezension einmal außen vor, da ich sie schon in beiden Vorgängerrezensionen ausführlich besprochen habe. In diesem Band von Firelight: Leuchtendes Herz kommt ein neuer Protagonist hinzu: Der Graue.
Er ist ein sehr alter und mächtiger Draki. Der Graue wird schon viele Jahre im Hauptquartier der Jäger festgehalten und man versuchte Experimente an ihm durchzuführen. Jedoch konnte keiner der Laboranten dem Draki zu nahe kommen, denn er kann seine Haut zu rasiermesserscharfen Klingen aufstellen und ist somit perfekt geschützt. Welche Rolle er in der Handlung einnimmt, möchte ich jedoch nicht verraten, das müsst ihr selbst lesen.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Firelight: Leuchtendes Herz ist locker leicht und man kommt wieder sehr schnell in die Geschichte hinein. Trotz der wenigen Seiten sind die Beschreibungen schön detailliert, so dass man die Szenerie sich sehr gut vorstellen kann.

Cover:
Wieder ein schimmerndes Cover! Toll, nur wurde leider fast das gleiche Motiv wieder verwendet. Die englischen Cover gefallen mir persönlich zwar besser, aber die deutschen sehen trotzdem im Regal klasse aus.

Fazit:
Oh nein, es ist zu Ende!“ So habe ich mich nach Firelight: Leuchtendes Herz gefühlt. Von mir aus, hätte der finale Band ruhig nochmal so dick sein können. Jedoch findet sich auf den knapp 320 Seiten eine wirklich packende Geschichte. Band 3 ist ein grandios Finale, mit dem der Leser wirklich sehr zufrieden sein kann. Dieses Buch bietet einfach alles. Es hat eine packende Handlung, super tolle Charaktere und gibt von Anfang an mächtig Gas in der Handlung. Des weiteren kommt ein wirklich interessanter Charakter hinzu. Eigentlich möchte ich jetzt noch mehr lesen! Eine ganz große Leseempfehlung!

Grundidee 5+/5
Umschreibungen 4/5
Schreibstil 4/5
Spannung 4,5/5
Emotionen 5/5
Charaktere 5+/5
Liebesgeschichte 5/5

5sterne

Reihenfolge der Buchtitel:
Firelight: Brennender Kuss (Rezension)
Firelight: Flammende Träne (Rezension)
Firelight: Leuchtendes Herz

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unearthly3

  • Autor: Cynthia Hand
  • Verlag: Rowohlt Verlag
  • ISBN-13: 978-3-499-25700-1
  • Format: Taschenbuch
  • Seiten: 448
  • Erscheinungsdatum: August 2013
  • Genre: Jugendfantasy
  • Originaltitel: Hallowed
  • Reihe: 3 / 3
  • Meine Wertung: ★★★★

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Kurzbeschreibung:
Ein Kampf zwischen Himmel und Hölle.
Clara ist anders als die anderen an der Highschool: In ihren Adern fließt Engelsblut, sie ist dazu ausersehen, Menschen zu retten. Dabei will Clara nur eins – ein ganz normales Mädchen sein.
Doch das will ihr einfach nicht gelingen: Waren die letzten Jahre schon von Turbulenzen geprägt, ziehen nun dunkle Wolken am Horizont auf. Die Schwarzflügel – gefallene Seelen – wollen die Menschen unter ihre Herrschaft bringen. Wird es den Nephilim gelingen, diesen Plan zu vereiteln?
Clara steht im Zentrum der Entscheidung. Erst als die große Schlacht bevorsteht, erkennt sie: Die größte Gefahr droht aus den eigenen Reihen …
(Quelle: Verlag)

Meine Meinung:
Band 3 und somit der letzte Band der Unearthly-Trilogie kommt mit einer actionreicheren Handlung als beide Vorgänger daher. Es gibt spannende und gefährliche Kämpfe in denen sich Clara, Christian und Co. behaupten müssen. Zudem führt sie ihre Reise in die Unterwelt um Claras Freundin Angela zu retten. Sie begegnen Schwarzflügeln und es kommt zu einem unerwarteten Handel zwischen Clara und dem Schwarzflügel Samjeeza. Sehr toll fand ich auch, dass Claras Mutter eine kleine Rolle im Buch hatte. Sie möchte ich aus Band 2 sehr gern und ich war schon enttäuscht, dass die Autorin sie einfach hat im zweiten Buch sterben lassen.

Fazit:
Ein ganz toller Abschluss der Trilogie. Zusammenfassend kann man sagen, das Uneartly Himmelsbrand eine schöne Engelsgeschichte ist, die weniger auf actionreiche und schnelle Handlung setzt, sondern mehr auf Charakterentwicklung aus ist. Es war einmal eine etwas andere Story für mich, aber ab Band 2 habe ich die Bücher sehr gern und schnell gelesen.

4sterne

Reihenfolge der Buchtitel:
Unearthly #1 – Dunkle Flammen (Rezension)
Unearthly #2 – Heiliges Feuer (Rezension)
Unearthly #3 – Himmelsbrand

unearthly2

  • Autor: Cynthia Hand
  • Verlag: Rowohlt Verlag
  • ISBN-13: 978-3-499-25699-8
  • Format: Taschenbuch
  • Seiten: 400
  • Erscheinungsdatum: Oktober 2012
  • Genre: Jugendfantasy
  • Originaltitel: Boundless
  • Reihe: 2 / 3
  • Meine Wertung: ★★★★


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Kurzbeschreibung:
Die 16-jährige Clara ist ein Schutzengel, mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, dazu ausersehen, Menschen zu retten. Nicht so einfach, wenn man mitten unter ihnen lebt und nicht auffallen darf. Ihre erste Mission, einen Jungen aus dem Feuer zu retten, misslang. Claras Schwäche blieb nicht unentdeckt: Die schwarzen Engel – gefallene Seelen, die die Welt mit Traurigkeit überziehen – wollen Clara auf ihre Seite ziehen. Leider nicht ihr einziges Problem. Denn jemand, der ihr sehr nahesteht, soll in den nächsten Monaten sterben. Clara ahnt: Das Feuer war nur der Anfang. (Quelle: Verlag)

Meine Meinung:
Der zweite und somit mittlere Band der Unearthly-Trilogie konnte mich mehr als Band 1 überzeugen. Vom ersten Band war ich zugegebener maßen etwas enttäuscht, da handlungsmäßig nicht so viel passierte. Im Band 2 ist es trotzdem nicht komplett anders, aber meiner Meinung nach wurde hier noch besser auf die Charaktere eingegangen. Ganz besonders Claras Mutter fand ich klasse. Die Geschichte war teilweise so traurig, dass mir echt die Tränen gekommen sind. Trotzdem hat das Buch ein schönes, hoffnungsvolles und in sich abgeschlossenes Ende.

Zum Schluss hin kommt ein unerwarteter Wendepunkt, den ich sehr toll fand und welcher Lust auf Band 3 macht. Man darf gespannt sein! :)

Fazit:
Zusammenfassend kann man sagen, dass der zweite Band Uneartly Heiliges Feuer auf keinen Fall ein „Lückenfüller“ der Trilogie ist, sondern er bringt die Geschichte und vor allem Claras Entwicklung gut voran. Es hat sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen, obwohl es auch richtig traurige Stellen beinhaltet.

4sterne

Reihenfolge der Buchtitel:
Unearthly #1 – Dunkle Flammen (Rezension)
Unearthly #2 – Heiliges Feuer
Unearthly #3 – Himmelsbrand

frostherz


Autor: Jennifer Estep
Verlag:
ivi Verlag

ISBN-13: 978-3-492-70285-0
Format: Klappenbroschur
Seiten: 432
Erscheinungsdatum: März 2013
Genre: Jugendfantasy
Originaltitel: Dark Frost
Reihe: 3 / 5
Meine Wertung: ★★★

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Kurzbeschreibung:
Gwen wurde von ihrer Göttin Nike mit einer äußerst schwierigen Mission betraut: Sie soll verhindern, dass die Schnitter das letzte Siegel am Gefängnis des grausamen Gottes Loki brechen und damit einen neuen Chaoskrieg entfachen. Doch dazu muss Gwen den Helheim-Dolch finden, jenes göttliche Artefakt, das vor Jahren auf dem Campus der Mythos Academy verschwunden ist. Ihre einzigen Hilfsmittel sind ein altes Tagebuch und ihre magische Gypsy-Gabe. Aber noch bevor die Suche beginnt, sieht sich Gwen mit zahlreichen Problemen konfrontiert: einem ausgewachsenen Fenriswolf, den sie in ihrem Zimmer verstecken muss, einer zornigen Walküre, die ihre neu erworbenen Heilkräfte hasst, und einem unbekannten Mädchen mit Loki-Maske, das nicht nur schuld am Tod von Gwens Mutter ist, sondern nun auch ihr selbst nach dem Leben trachtet. (Quelle: Verlag)

Meine Meinung:
Band 3 der Reihe hat mir bisher am besten gefallen. Der Leser schreitet sehr schnell in der Geschichte voran, da diese gleich am Anfang extreme Spannung aufbaut. Die Handlung besitzt wie die Vorgängerbände sehr viele und actionreiche Kämpfe in denen Gwen bis an ihre Grenzen gehen muss. Sie ist ein super sympathischer, starker und liebenswerter Charakter. Auch im dritten Buch entdeckt sie weitere Fähigkeiten und lernt dazu. Ihre Entwicklung wurde in den unterschiedlichen Büchern sehr gut heraus gearbeitet.

Gwen hat im Band 2 einen Fenrirwolf gerettet. Dieser sucht sie iim Buch 3 in der Schule auf und Gwen kümmert sich ab sofort um ihn. Dem Wolf wurde eine ganz besondere Rolle in der Story zugeschrieben. Ich fand klasse, dass er wieder mit von der Partie ist.

Auch die Beziehung zu Logan entwickelt sich weiter. Hier wird sehr schön Spannung aufgebaut. Im Allgemeinen lebt diese Reihe von ihren liebenswerten Charakteren und der actionreichen Handlung und Kampfszenen. Leider lässt der Schreistil den Lesefluss sehr oft ins Stolpern geraden, da extrem oft Wortwiederholungen vorkommen. Man muss doch nicht, das gleiche Wort immer und immer wieder anbringen um eine Steigerung auszudrücken. Das nervte schon gewaltig und ist der größte Negativ-Punkt den ich ansprechen muss.

Fazit:
Der dritte Teil der Mythos Academie-Reihe geht etwas stärker und spannender an den Start, als seine Vorgänger. Jedoch hat auch der dritte Band seine größten Schwächen im Schreibstil. Die ständigen Wortwiederholungen sind einfach extrem unangenehm für den Lesefluss und wirken sehr überzogen und total fehl am Platz. Nichts desto trotz, ist Gwen ein super toller Hauptcharakter, welcher immer wieder bis an die Grenzen ihrer Fähigkeiten geht.

3sterne

Reihenfolge der Buchtitel:
Frostkuss (Rezension)
Frostfluch (Rezension)
Frostherz
Frostglut

Kerstin Gier

silber1

  • Verlag: Fischer Verlag
  • ISBN-13: 978-3841421050
  • Format: Hardcover
  • Seiten: 419
  • Erscheinungsdatum: Juni 2013
  • Genre: Urban Fantasy (Jugend)
  • Reihe: 1 / 3
  • Meine Wertung: ★★★★

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Kurzbeschreibung:
Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen … (Quelle: Fischer Verlag)

Über den Autor:
Kerstin Gier, Jahrgang 1966, hat als mehr oder weniger arbeitslose Diplompädagogin 1995 ihr erstes Buch veröffentlicht. Mit riesigem Erfolg: Ihre Romane wie die »Müttermafia« oder »Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner« sind längst Kult und auf allen Bestenlisten zu finden, genauso wie »Rubinrot«, »Saphirblau« und »Smaragdgrün«, die auch international zu Bestsellern wurden. Im März 2013 kam mit »Rubinrot« bereits die zweite Verfilmung eines ihrer Bücher mit Starbesetzung in die Kinos. »Silber – Das erste Buch der Träume« ist der Auftakt zu ihrer neuen phantastischen Trilogie. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Köln. (Quelle: Fischer Verlag)

Meine Meinung:
Handlung und Schauplätze:
Die Handlung spielt in London. Liv und ihre Familie ziehen bei dem neuen Freund ihrer Mutter ein und werden somit zur Patchwork-Großfamilie. Die Situation ist extrem witzig dargestellt und kommt auch sehr glaubhaft rüber. Eines Tages träumt Liv komische Geschichten und merkt, dass sie da wohl in etwas ganz Bizarres hineingeraten ist.

Die Handlung und Schauplätze haben einige tolle Mysteryelemente. Gerade die Beschreibungen der Traumwelten ist sehr spannend und auch ein klein wenig gruselig und abstrakt. Insgesamt wirkt die Sory gut durchdacht und das erste Buch der Trilogie hat ein zufrieden stellendes, in sich abgeschlossenes Ende.

Charaktere:
Liv ist 15 und ein recht sympathischer Charakter. Sie zeichnet sich durch ihre große Entschlossenheit, Mut und Durchsetzungsvermögen aus. Leider kann sie auf der anderen Seite extrem kindisch und mädchenhaft sein. Was mich ehrlich gesagt ein klein wenig genervt hat. ;) Aber im Großen und Ganzen ist Liv ein toller Hauptcharakter, welcher für die Rolle absolut treffend ist.

Liv hat eine kleine Schwester, Mia. Sie ist sehr quirlig und lässt witzige Sprüche ab. Teilweise kann sie Liv ganz schön Kontra geben. Jedoch hätte ich mir gewünscht, dass man mehr von Mia erfährt. Es kam mir so vor, als wäre sie nur ein „Lückenfüller“, da Liv wohl kein Einzelkind sein sollte.

Henry ist Livs Schwarm… Er ist geheimnisvoll und gut aussehend. Hier trifft mal wieder voll das Klischee zu. Ach, man hätte ja mal einen interessanteren Typen nehmen können. ;) Aber nichts desto trotz, hat er in die Story gepasst.

Nebencharaktere:
Für meinen Geschmack gab es viel zu viele Personen in der Geschichte. Durch die große Anzahl unterschiedlicher Charaktere konnten diese dann auch nicht so detailliert gezeichnet werden. Daher wirken fast alle Nebencharaktere auf mich leider schwach und undimensional. Ein Beispiel für einen Nebencharakter, der eigentlich kaum in der Geschichte einen Auftritt hat, wäre der neue Freund von Livs Mutter.

Schreibstil:
Kerstin Gier hat eine ganz tolle Art zu schreiben. Die Geschichten sind immer humorvoll und haben ein schnelles Tempo. Das gefällt mir sehr, weil man zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte „stecken bleibt“. Es geht immer voran.

Cover:
Viele finden das Cover ja so super. Ich muss gestehen, dass ich nicht so mega begeistert davon bin. Es ist nicht schlecht und es passt definitiv zur Handlung. Jedoch ist es für meinen Geschmack etwas zu „kindlich“ gezeichnet.

Fazit:
Das Buch liest sich sehr schnell, weil es eine temporeiche Handlung hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr witzig und fließend. Eben in der gewohnten Manier von Kerstin Gier. yeah ein Reim* ;) Jedoch kann ich den großen Hype um das Buch nicht ganz nachvollziehen. Für mich waren die Nebenprotagonisten leider sehr blass und langweilig. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, doch hat mir etwas in der Handlung gefehlt, so dass ich dem Buch nur 4 Sterne gebe. Potential für die weiteren Bände ist aber auf alle Fälle vorhanden.

Grundidee 4/5
Umschreibungen 4/5
Schreibstil 5/5
Spannung 4/5
Emotionen 4/5
Charaktere 3/5
Liebesgeschichte 3/5

4sterne

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Mechthild Gläserstadt_aus_trug

Verlag: Loewe Verlag
ISBN-13: 978-3-7855-7402-7
Format: Hardcover
Seiten: 416
Erscheinungsdatum: Januar 2012
Genre: Jugendfantasy
Reihe: 1 / 2
Meine Wertung: ★★★


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Kurzbeschreibung:
Flora fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, dass ihre Seele seit jeher ein nächtliches Doppelleben in der geheimnisvollen Stadt Eisenheim führt. Von nun an wird sie nie wieder schlafen, ohne dass ihr Bewusstsein in die farblose Welt der Schatten wandert. Als wäre das nicht unerfreulich genug, hat ihre Seele offenbar den Weißen Löwen gestohlen, einen mächtigen alchemistischen Stein, nach dem sich nicht nur die Herrscher der Schattenwelt verzehren.
Bald ist Flora selbst in der realen Welt vor den Gefahren Eisenheims nicht mehr sicher und eines ist klar: Sie kann niemandem trauen, nicht einmal Marian, der plötzlich in beiden Welten auftaucht und dessen Küsse vertrauter schmecken, als ihr lieb ist.
(Quelle: Loewe Verlag)

Über den Autor:
Mechthild Gläser wurde im Sommer 1986 in Essen geboren. Auch heute lebt und arbeitet sie im Ruhrgebiet, wo sie sich ihrem Studium widmet und ab und an unfassbar schlecht Ballett tanzt – aber nur, wenn niemand hinsieht. Sie hat früh mit dem Schreiben begonnen und ihr Laptop steht noch immer auf der rosafarbenen Schreibtischunterlage, auf der ihre ersten Geschichten entstanden. Inspiration findet sie überall, am besten jedoch bei einer Tasse Pfefferminztee. (Quelle: Webseite Mechthild Gläser)

Meine Meinung:
Charaktere und Handlung:
Unsere Hauptperson heißt Flora und ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, bis zu dem Punkt als ihre Träume auf einmal in einer anderen Welt real werden. Die andere Welt nennt sich Eisenheim und ist ein fantastischer „Abklatsch“ und Mischmasch unserer Metropolen auf der Erde. Es gibt zum Beispiel den Eiffelturm, den Kreml und die Oper von Sydney. Das Besondere an Eisenheim ist aber, das da keine Farben existieren, alles ist schwarz weiß. Die Stadt Eisenheim hätte ich mir etwas näher beschrieben gewünscht. Der Leser bekommt auf alle Fälle einen Eindruck, wie alles aussieht aber für mich kam die Atmosphäre in der Stadt leider noch nicht ganz so gut heraus. Ich hätte mir Näheres zu den einfachen Leuten und des Wetters oder so etwas in der Art gewünscht. Nichts desto trotz ist die Stadt sehr interessant und originell beschrieben, auch etwas steampunkmäßig angehaucht. Ein paar Probleme hatte ich auch mit den Namen der Stadtteile, diese konnte ich nicht immer gleich zuordnen, da die Namen so komisch gewählt wurden.

Auch hatte ich ein paar Startschwierigkeiten mit Flora als Hauptcharakter. Sie war mir irgendwie nicht so richtig sympathisch. Leider kann ich nicht genau sagen, was mich an ihr gestört hat. Vielleicht, weil sie am Anfang doch recht naiv und ungeschickt war… Im Laufe der Story wurde es besser, weil sie ihr Schicksal hinnahm und selbstbewusster wurde und die Dinge eigenständig anpackte. Das fand ich klasse.
Marian der männliche Hauptpart der Geschichte ist leider mir auch nicht so ganz ans Herz gewachsen. Er war von Anfang an sehr verschwiegen und unnahbar. Natürlich muss Flora sich in ihn verlieben, da er so gut aussieht. Hier spielen extrem viele Klischees hinein… Das habe ich schon so oft gelesen, langsam wird das öde. Aber trotzdem konnte die Story und diese ganze Welt irgendwie fesseln und in ihrem Bann ziehen. Ich möchte auf alle Fälle noch den zweiten und finalen Band „Die Nacht aus Rauch und Nebel“ lesen!

Schreibstil:
Der Schreibstil von Stadt aus Trug und Schatten ist zwar sehr fließend und leicht, aber leider auch für mein Gefühl etwas lapidar. Die Beschreibungen der ganzen Traumwelt sind nicht ganz so, wie ich sie mir vorgestellt hätte und dieser Spooky-Effekt tritt nicht ganz so heraus, wie ich gehofft hatte. Trotzdem ein tolles Buch für jüngere Leser.

Cover:
Das Cover ist toll oder?! Es ist schneeweiß mir knall-pinker Schrift und Zeichnung. Auch das Buch im Inneren, unter dem Schutzumschlag, ist toll gestaltet. Ich hatte das weiße Buch im Garten gelesen. Da hatte ich teilweise schon große Angst, es dreckig zu machen. Ein pinkes Lesebändchen oder eine Karte von Eisenheim als Highlight hätte ich dazu mir gewünscht. ;)

Fazit:
Eine gute Idee einer Traumwelt, wo mir persönlich leider die Tiefe im Schreibstil etwas gefehlt hat. Auch konnten die Protagonisten mich nicht vollkommen überzeugen, aber die Idee der Welt „Eisenheim“ konnte mich packen und ich freue mich auf den finalen Band „Nacht aus Rauch und Nebel“.

Grundidee 5/5
Umschreibungen 3/5
Schreibstil 3/5
Spannung 3/5
Emotionen 3/5
Charaktere 4/5
Liebesgeschichte 3/5

3sterne

Reihenfolge der Buchtitel:
Die Stadt aus Trug und Schatten
Die Nacht aus Rauch und Nebel

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Cassandra Clareclockwork_princess

  • Verlag: Margaret K. McElderry Books
  • ISBN-13: 978-1416975908
  • Format: Hardcover
  • Seiten: 592
  • Erscheinungsdatum: 19. März 2013
  • Genre: Jugendfantasy (Urbanfantasy)
  • Reihe: 3 / 3

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Kurzbeschreibung der deutschen Ausgabe:
Tessa Gray sollte glücklich sein – sind das nicht alle Bräute? Doch während sie noch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckt, zieht sich die Schlinge um die Schattenjäger des Londoner Instituts immer weiter zu. Denn Mortmain hat eine riesige Armee zusammengestellt, um die Schattenjäger endgültig zu vernichten. Nur ein letztes Detail fehlt Mortmain zur Ausführung seines Plans: Er braucht Tessa.
Jem und Will, die beide Anspruch auf Tessas Herz erheben, würden alles für sie geben. Die Zeit tickt, sie alle müssen eine Wahl treffen. (Quelle: arena Verlag)

Über den Autor:
Cassandra Clare wurde in Teheran geboren und verbrachte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz. Ihre Reihe Chroniken der Unterwelt sowie die neue Trilogie Chroniken der Schattenjäger wurden auf Anhieb zu einem internationalen Erfolg, ihre Bücher stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Cassandra Clare lebt mit ihrem Mann, ihren Katzen und einer Unmenge an Büchern in einem alten viktorianischen Haus in Massachusetts. (Quelle: arena Verlag)

Meine Meinung:
Handlung und Schauplätze:
Oh mann, oh mann, oh mann. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass diese Reihe nun zu Ende ist. :( Ich wollte eigentlich nicht, dass es endet, aber trotzdem war nicht neugierig, wie Cassandra Clare es zum Abschuss bringt. Es war teilweise so traurig, herzzerreißend und dramatisch, dass mir echt die Tränen gekommen sind. Leider kann ich hierzu nichts genaueres sagen, sonst würde ich spoilern. Das Ende, muss ich sagen, ist für meinem Geschmack dann doch etwas zu weichgespühlt, aber Cassandra Clare wollte hier wohl keinen Leser enttäuschen. Somit hat sie den Bogen doch recht gut gekriegt.

Die Handlung strotzt dieses mal wieder vor Spannung, Action und fiesen Monstern. Der Endkampf um Mortmain war der Hammer. In Tessa versteckt sich wirklich so einiges…

Und die Szenen mit Jem waren sooooo trauig. Jem ist mein Lieblingscharakter und daher wollte ich nicht, dass er stirbt. Trotzdem muss ich sagen, dass Cassandra Clare mich mit einem guten Gefühl zurück lässt.

Charaktere:
Neben unseren glänzenden Hauptcharakteren Tessa, Jem und Will, wirken die Nebencharaktere trotzdem nicht matt. Es ist erstaunlich, wie Cassandra Clare es schafft, jede Person so eine Tiefe zu geben, dass auch die Nebencharaktere einen ans Herz wachsen und förmlich strahlen.

Ganz besonders mochte ich Wills Schwester Cecily. Sie möchte Will überzeugen wieder nach Hause zu kommen, tritt dann aber selbst das Training zum Schattenjäger an und wird eine sehr gute Kämpferin. Zudem ist sie nicht auf den Mund gefallen und gibt Will und den Lightwood-Brüdern ordentlich Kontra.
Die Lightwood-Brüder ziehen nach einem actionreichen und doch recht ekligen ;) Kampf ins Institut und stellen da so einiges auf den Kopf. Es hat Spaß gemacht mehr über die beiden zu lesen. Auch die Entwicklung der Beziehung von Gideon zu Sofie war sehr schön, obwohl ich hier trotzdem sagen muss, da hätte man sich ein paar Seiten sparen können.

Schreibstil:
Ich glaube nach so vielen rezensierten Cassandra Clare Büchern brauche ich nicht mehr viel zum Schreibstil sagen. Er ist einfach wunderbar bildhaft, locker und humorvoll. Leider gab es in diesem Buch kaum witzige Dialoge zwischen Jem und Will, was hier definitiv an der Handlung liegt. Jedoch legen die Lightwood-Brüder sich mächtig ins Zeug!

Cover / Buch:
So, nach dem Hin und Her mit dem deutschen Cover, habe ich mir einfach die englische Ausgabe gekauft und gelesen. Die englischen Bücher sind so wunderschön aufgemacht, da kommen die deutschen einfach nicht heran. Kleiner Hinweis: Wer sich die englische Ausgabe holt (die eindeutig als Hardcover im Preis nicht zu schlagen ist) wird mit einem Stammbaum auf der Rückseite des Schutzumschlages belohnt. Aber hier lieber erst das Buch lesen und dann anschauen, wenn ihr nicht gespoilert werden wollt!!!!

Fazit:
Ein toller Abschluss einer echt wahnsinnig guten Reihe. Ich wollte eigentlich nicht, dass es zu Ende geht, ich könnte von Tessa, Jem und Will noch 10 weitere Bücher lesen. :)

Jedoch muss ich zugeben, dass dieses Buch nicht so stark ist, wie seine Vorgänger. Teilweise sind Handlungsstränge in die Länge gezogen und das Ende war leider etwas weichgespühlt. Ich glaube Cassandra Clare wollte das Ende jedem recht machen und es lässt mich zugegebenermaßen zufrieden zurück. Die Reihe werde ich definitiv nochmal lesen!

Grundidee 5+/5
Umschreibungen 5/5
Schreibstil 5/5
Spannung 5/5
Emotionen 5/5
Charaktere 5/5
Liebesgeschichte 4/5

5sterne
Reihenfolge der Buchtitel:
Clockwork Angel (Rezension)
Clockwork Prince (Rezension)
Clockwork Princess

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englischer Trailer:

Jennifer Estepfrostfluch

  • Verlag: ivi Verlag
  • ISBN-13: 9783492702485
  • Format: Klappenbroschur
  • Seiten: 416
  • Erscheinungsdatum: 20. August12
  • Genre: Jugendfantasy
  • Originaltitel: Kiss of Frost
  • Reihe: 2 / 5 (?)

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Kurzbeschreibung:
Gwen Frost lebt. Noch. Denn die Schnitter des Chaos haben es auf sie abgesehen. Und deshalb muss Gwen an der Mythos Academy kämpfen lernen. Ihr Lehrer: der attraktive Logan Quinn, in den Gwen heimlich verliebt ist. Die Komplikationen sind allerdings vorprogrammiert, denn der Spartaner hat ihr bereits zu Anfang des Schuljahres das Herz gebrochen. Ein Skiausflug bietet ihr endlich die willkommene Abwechslung vom harten Training – dort lernt sie den umwerfenden Preston kennen. Bald wird jedoch klar, dass Gwen ganz andere Sorgen hat: Die Feinde der Mythos Academy sind ihr auch außerhalb des Campus auf den Fersen und setzen alles daran, Gwen zu töten. Und zu allem Überfluss scheint auch Preston nicht der zu sein, für den sie ihn hält … (Quelle: Verlag)

Über den Autor:
Jennifer Estep ist Journalistin und New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab und lebt heute in Bluff City, Tennessee.

Im College arbeitete sie bei der dortigen Collegezeitung und machte die Erfahrung, dass man mit Schreiben durchaus seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab. Bevor sie hauptberufliche Schriftstellerin wurde, arbeitete sie zehn Jahre lang als Journalistin, beispielsweise als Reporterin für den Bristol Herald Courier. Estep ist Mitglied der Romance Writers of America und der Vereinigung der Science Fiction and Fantasy Writers of America.

Bei Piper bzw. beim ivi-verlag erschien bisher ihre All-Age-Serie um die »Mythos Academy«.(Quelle: Verlag)

Meine Meinung:
Handlung und Charaktere:
Der Folgeband von Frostkuss handelt dieses mal teilweise außerhalb des Schulgeländes. Dabei trifft Gwen auch auf Schüler aus anderen Mythos-Schulen. Zusätzlich kommt ein neuer Charakter hinzu, der wirklich interessant und gut gezeichnet wurde. Das fand ich sehr spannend und eine recht gute Idee. Auch die Wesen, welche in Band 2 vorkamen, waren schlagkräftig, fesselnd und toll beschrieben. Gwen trifft zum Beispiel auf einen Fenriswolf. Diese Szenen waren wirklich klasse. Des Weiteren entdeckt Gwen teilweise neue magische Kräfte und wie sie diese nutzen kann. Da bin ich schon gespannt, was sie in den späteren Büchern noch alles kann, denn es wurde schon leicht angedeutet.
Der Plot wurde wirklich gut aufgebaut. Zu Beginn wusste man nicht so recht wieso Gwen wieder verfolgt wird und woher sie plötzlich Dinge weiß, die sie eigentlich nicht wissen sollte. Zum Schluss wird das wirklich sehr gut aufgelöst und alles ist schlüssig und passt zusammen.
Selbst die Weiterentwicklung der persönlichen Beziehungen der Charaktere war gut umgesetzt. Das macht Lust auf mehr!

Schreibstil:
Ja, der Schreibstil… Das ist der große Knackpunkt des Buches. Aber eines muss man der Autorin lassen, das Wort „Purpur“ fällt nicht so ins Gewicht, dafür extrem viele andere Wortwiederholungen, die für mich total sinnlos sind. Ganz häufig zu finden sind solche Beispiele:
seine roten, roten Augen….
das ist eine blöde, blöde Idee…
Was möchte die Autorin hiermit sagen? Soll das eine Steigerung sein??? Hääää? Es hätte doch immer nur ein Adjektiv gereicht.
Weiterhin kann ich nicht mehr zählen, wie oft erwähnt wurde, dass Gwens Mutter gestorben ist und viele andere Dinge wurden einfach so oft wiederholt, dass es nervig wurde.

Cover:
Das Cover des zweiten Bandes der Mythos Academie-Reihe ist wie das Design vom ersten Band. Es ist wieder komplett weiß, nur dieses mal sind purpurfarbene Augen zu sehen. Das hätte schon beim ersten Buch so sein sollen. xD

Fazit:
Ein Buch, welches mich wirklich gut unterhalten konnte, aber seine Schwächen hat. Die Geschichte war ganz spannend, aber bedauerlicherweise die Handlungen der Protagonisten etwas vorhersehbar. Leider haben mich wieder viele unsinnige Wiederholungen extrem beim Lesen gestört.

Grundidee 4/5
Umschreibungen 2/5
Schreibstil 3/5
Spannung 3/5
Emotionen 4/5
Charaktere 5/5
Liebesgeschichte 4/5

3sterne

Reihenfolge der Buchtitel:
Frostkuss (Rezension)
Frostfluch
Frostherz
Frostglut

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Amanda Hockingvereint

  • Verlag: cbt Verlag
  • ISBN-13: 978-3-570-16146-3
  • Format: Taschenbuch / Broschur
  • Seiten: 352
  • Erscheinungsdatum: Oktober 2012
  • Genre: Urbanfantasy
  • Originaltitel: Trylle Trilogy # 3 – Ascend

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Kurzbeschreibung:
Vereint – in der Magie der Liebe

Wendy Everly lebt ein Leben als Außenseiterin, bis Finn sie in die Welt der Tryll entführt. Endlich versteht Wendy, wer sie wirklich ist. Doch das magische Reich der Tryll ist tief entzweit. Nur Wendy ist mächtig genug, das Volk zu einen – wenn sie bereit ist, alles zu opfern …

Wendys achtzehnter Geburtstag steht kurz bevor – und ihre Vernunftheirat mit Tove. Dabei droht ein Krieg am Horizont der Tryll; sie erwarten jeden Moment den Angriff der verfeindeten Vittra. Da erreicht Loki die Tore von Förening – zu Tode erschöpft und voller Wunden – und bittet um Amnestie. Wendy willigt ein, gegen den erbitterten Widerstand von Finn, der Loki zutiefst misstraut. Als sich die Lage zuspitzt, setzt Wendy alles auf eine Karte. Wird ihr Opfer reichen, um die zu retten, die sie liebt? (Quelle: Verlag)

Über den Autor:
Amanda Hocking, geboren 1984, lebt in Austin, Minnesota. Sie wurde im Zeitraum von Dezember 2010 bis März 2011 mit ihren selbst verlegten Romanen überraschend zur Auflagen- und Dollar-Millionärin. Inzwischen hat die ehemalige Altenpflegerin Filmrechte für eine ihrer Trilogien verkauft und mit dem US-Verlag St Martin’s Press Verträge über mehrbändige Jugendbuchreihen abgeschlossen. Hocking gilt als derzeit erfolgreichste selbst verlegte Schriftstellerin der Welt. (Quelle: Verlag)

Meine Meinung:
Handlung und Charaktere:
Was schreibe ich zu einem Buch, welches für mich fast gar keine Handlung hatte???

Es ist der Abschluss der Trilogie, und um ehrlich zu sein, ich bin froh, dass es kein weiteres Buch gibt. Endlich fertig! Yeahh Diese Story war echt nichts für mich. Die Handlung lies extrem zu Wünschen übrig, da einfach nichts passierte. Selbst die Schauplätze waren extrem dezimiert. Alles spielte sich im Schloss der Königin oder im Reich von Wengy’s Vaters ab. Alle 3 Bände hätte man sehr leicht in einem zusammenfassen können. Um ehrlich zu sein verstehe ich diesen ganzen Hype um diese Bücher nicht. Sie waren einfach nicht mein Fall. Wobei ich sagen muss, dass ich die Charaktere um Loki und Elora sehr ansprechend und interessant fande. Leider waren dagegen die Hauptcharaktere sehr fad und vorhersehbar.

Und was sollte das Ende? Mehr Zuckerwatte hätte es wohl nicht sein können. Boar, das hat mich echt genervt. Dafür bin ich wohl doch zu alt und es ist eher etwas für Teens.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist genau wie beide vorherigen Bände, extrem ruhig, um nicht zu sagen ermüdend. Es lies sich zwar recht leicht und fließennd lesen, jedoch quälte ich mich regelrecht durch jede Seite. Wobei Amanda Hocking sich nicht mal in Beschreibungen ect. verliert, es passiert einfach nichts. Man hätte hier ganz leicht 4 Kapitel auf 10 Seiten zusammenfassen können.

Cover / Buch:
Das Cover ist echt hübsch. Es passt zum Inhalt und auch zu beiden Vorgängerbänden. Wobei ich hier wieder sagen muss, dass ich keine Taschenbücher mag. ;)

Fazit:
Der Abschluss der Geschichte ist nicht wirklich überraschend. Die Story ist genau so gemächlich, wie beide Vorgängerbände und leider für mich extrem vorhersehbar. Obwohl die Charaktere wirklich liebenswert sind, ist die Handlung der ganzen Reihe für mich extrem enttäuschend. Eine super tolle Grundidee, die leider eher langweilig umgesetzt wurde.

Grundidee 4/5
Umschreibungen 2/5
Schreibstil 2/5
Spannung 1/5
Emotionen 2/5
Charaktere 3/5
Liebesgeschichte 1/5

2sterne

Reihenfolge der Buchtitel:
Die Tochter der Tryll: verborgen (Rezension)
Die Tochter der Tryll: entzweit (Rezension)
Die Tochter der Tryll: vereint

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Amanda Hockingentzweit

  • Verlag: cbt Verlag
  • ISBN-13: 978-3-570-16145-6
  • Format: Taschenbuch / Broschur
  • Seiten: 352
  • Erscheinungsdatum: September 2012
  • Genre: Urbanfantasy
  • Originaltitel: Trylle Trilogy 2 – Torn

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Kurzbeschreibung:
Entzweit – in Wesen und Gefühl

Wendy Everly lebt ein Leben als Außenseiterin, bis Finn sie in die Welt der Tryll entführt. Endlich versteht Wendy, wer sie wirklich ist. Doch das magische Reich der Tryll ist tief entzweit. Nur Wendy ist mächtig genug, das Volk zu einen – wenn sie bereit ist, alles zu opfern …

Wendy Everly hat sich kaum daran gewöhnt, eine Tryll zu sein, als die verfeindeten Vittra sie entführen – und vor König Oren bringen, Wendys leiblichen Vater. Oren will sie zwingen, ihr Schicksal mit den Vittra zu vereinen, die um ihre Existenz kämpfen. Doch in letzter Minute befreit Finn Wendy. Allerdings ist Wendys Liebe zu Finn zum Scheitern verurteilt, denn die Prinzessin darf keinen Niedriggeborenen heiraten. Zudem bemüht sich der charmante Vittra Loki um Wendys Zuneigung. Unterdessen wird Königin Elora immer schwächer und Wendy muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Liebe, Krieg und Frieden … (Quelle: Verlag)

Über den Autor:
Amanda Hocking, geboren 1984, lebt in Austin, Minnesota. Sie wurde im Zeitraum von Dezember 2010 bis März 2011 mit ihren selbst verlegten Romanen überraschend zur Auflagen- und Dollar-Millionärin. Inzwischen hat die ehemalige Altenpflegerin Filmrechte für eine ihrer Trilogien verkauft und mit dem US-Verlag St Martin’s Press Verträge über mehrbändige Jugendbuchreihen abgeschlossen. Hocking gilt als derzeit erfolgreichste selbst verlegte Schriftstellerin der Welt. (Quelle: Verlag)

Meine Meinung:
Handlung und Charaktere:
Achtung, das ist Buch 2 in der Tochter der Tryll-Trilogie. Hier können sich Spoiler verstecken! Ohje, was soll ich sagen… Das Buch hätte ich mir echt sparen können. Es ist genauso langweilig wie Band 1, wenn nicht sogar noch schlimmer. Das zweite Buch startet doch recht spannend im Kerker des Königs Oren, Wendys leiblichen Vater. Daraus hätte man echt was machen können und einiges an Spannung und Handlung erzeugen können, aber nein, es war einfach nur öde… :( Im Nullkommanichts waren Wendy und ihre Freunde befreit und wieder in Sicherheit und die Geschichte plätschert so vor sich hin.

Man kann nicht wirklich sagen, dass Wendy, Finn oder Loki sich hätten entwickelt oder dass sie interessanter geworden wären. Einzig und allein hat mich die Königin Elora überrascht. Ihre Entwicklung fand ich klasse! Das war der einzige Lichtblick im Buch.

Und warum musste Tove schwul werden??? Ohne, dass vorher eine Andeutung oder ähnliches passierte. Einfach bäääm und ja, nun ist er schwul… So ein Schwachsinn!

Schreibstil:
Der Schreibstil ist genau wie im ersten Band sehr ruhig und gemächlich. Amanda Hocking legt hier wohl mehr Wert auf Charakterentwicklung, also auf Handlung. Jedoch hatte ich einige Schwierigkeiten mit dem langsamen Vorankommen und den doch sehr langen Durststrecken, so dass ich oft das Buch zur Seite legen wollte.

Cover / Buch:
Das Cover ist an den Vorgängerband angelehnt und sieht echt hübsch aus. Es passt zur Geschichte. Jedoch bin ich persönlich kein Fan von Taschenbüchern… ;)

Fazit:
Ein schwächelnder zweiter Band der Trilogie. Handlungsmäßig darf man nicht viel erwarten, auch die Spannung lässt auf sich warten. Es steht eindeutig die Charakterentwicklung im Vordergrund, wobei ich hier trotzdem sagen muss, das selbst die Entwicklung der Personen nicht wirklich ausgefeilt ist. Leider ist das Buch nicht mein Fall.

Grundidee 3/5
Umschreibungen 3/5
Schreibstil 4/5
Spannung 3/5
Emotionen 3/5
Charaktere 3/5
Liebesgeschichte 2/5

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